Das Geld. Die Stadt. Das Falschgeld.

Das Geld, die Stadt, das Falschgeld

Ein Zufall war`s, auf einen Keller mit Filmen, Tagebüchern, Akten und Fotos zu stoßen. Vor mir das Leben eines Filmregisseurs der 50er Jahre – Karl Hamrun –, den ich nie gekannt hatte und nun – nach seinem Tod – auch nie kennen lernen würde. Ein Leben als Nachlass.

„Aus dem vielfältigen Material hat Burkhard Steger eine sensible Collage gedreht und montiert. Aus Details setzt er, sich dem Verstorbenen mit Respekt und Sympathie nähernd, ein Lebensmosaik zusammen. Er blättert Bilder hin, Briefe, Absagen, Dokumente, Filmausschnitte. Uns wurde eine deutsche, scheiternde Filmmacher-Existenz eindringlich vorgeführt, eine talentierte Unzeitgemäßheit. Wir, Zuschauer, danken, mit Wehmut, für die Begegnung mit einem ungewöhnlichen und traurigen Regisseursschicksal der 50er Jahre.“

Rheinische Post

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s